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Thomas Hürlimann, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 29. 7. 2000
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Einer muss wachen; einer muss dasein. Dank Denk schreiben wir, wie wir schreiben. Finita la commedia.
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Joachim Güntner, Neue Zürcher Zeitung, 29. 12. 1997
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Friedrich Denk […] hat erklärt, er würde seine Existenz dafür geben, könnte er die Reform zum Scheitern bringen.
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Harald Martenstein, Der Tagesspiegel, 20. 10. 1996
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Lehrer Friedrich Denk ist es gelungen, in seinem Kampf gegen die Rechtschreibreform fast alle deutschen Geistesgrößen hinter sich zu sammeln. Ob die wissen, daß er ausgerechnet dem Dritten Reich geistige Freiheit attestiert?
Gemäss Friedrich Denk ist der eindruck, er attestiere dem Dritten reich geistige freiheit, falsch.
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die tageszeitung, 14. 7. 1998
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Er gehört zur aussterbenden Spezies der Oberlehrer und Hohenpriester, die ungern lernen, die aber mit großem Eifer belehren.
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Eckhard Henscheid, Die Zeit, 3. 8. 2000
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[…] unser reichlich eitler Obermanager
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Moritz Schwarz, Junge Freiheit, 11. 8. 2000
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Thomas Steinfeld, Literaturchef der "FAZ", hat in einem Gespräch mit der "Junge Freiheit" die Befürchtung geäußert, er könne durch die Präsenz seiner Person in den Medien seit der Umstellung der "FAZ" zu einer komischen Figur wie der bekannte Einzelkämpfer Friedrich Denk werden.
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Hermann Zabel, Widerworte. Aachen 1997, s. 42
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Ich halte die Angstkampagne, die auf Herrn Studiendirektor Denk zurückgeht […], für unverantwortlich und mit dem Diensteid eines bayerischen Beamten für nicht vereinbar.
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Michael Braun, Basler Zeitung, 23. 4. 2003
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Der von dem Weilheimer Gymnasiallehrer Friedrich Denk im Oktober 1996 angezettelte Volksaufstand gegen die Rechtschreibreform ist hier noch in unguter Erinnerung. Die mentalen Spätfolgen dieser Empörungs-Kampagne sind nun in einer «Denkschrift» des Dichters Reiner Kunze über «die Aura der Wörter» (Radius-Verlag) und in einer orthographiekritischen Studie der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung (Wallstein Verlag) zu besichtigen.
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