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Rainer Wimmer, Süddeutsche Zeitung, 2. 7. 2004
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Inzwischen neige ich zu der Auffassung, dass Thomas Steinfeld die Rechtschreibreform mit Böswilligkeit verfolgt.
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Nils Heineking, Süddeutsche Zeitung, 4. 3. 2006
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Dass der Rechtschreibreaktionär Thomas Steinfeld sich nach Kaisers Zeiten zurücksehnt, ist bekannt. In einer Bundesrepublik, in der eine dazu legitimierte Kultusministerkonferenz eine vernünftige Regelung verabschiedet, geht seine Polemik aber fehl [. . .].
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