Siehe auch: der aktuelle widerspruch
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Focus, 1. 8. 2011, s. 71 |
Und dies gedacht: Haben die eltern die deutschregeln vorher gekannt (schreibkompetenz)? Wie auch immer: Wenn die tradition darin besteht, den kindern den eindruck zu vermitteln, das in der schule gelernte reiche fürs leben und ein lebenslanges lernen sei unnötig, ist es höchste zeit, dass sie gebrochen wird. |
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Und dies gedacht: Nicht nur die lehrer, wie man sieht. |
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Manifest des «Komitees für internationale kleinschreibung von substantiven», 2. 2011 |
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Beitrag im forum von korrekturen.de, 3. 12. 2010 |
Und dies gedacht: Der beitrag zeigt beispielhaft, wie viel höflicher es ist, «du» gross zu schreiben. Schade, dass er vom betreiber gelöscht wurde. |
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Hans Zehetmair anlässlich der 18. sitzung des rats für deutsche rechtschreibung in Berlin, 1. 10. 2010 |
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Jan Strobel, Tagblatt der Stadt Zürich, 2. 6. 2010 |
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Gerhard Schröder, deutscher politiker, geboren vor 66 jahren, am 7. 4. 1944 (nach zitate.de). |
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Zwei der zehn «schönsten tippfehler» des jahres 2009 laut Yahoo! Deutschland … |
… oder eine anregung für eine rechtschreibreform. |
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Neujahrsansprache von Doris Leuthard, schweizerische bundespräsidentin für 2010, 1. 1. 2010 |
Und dies gedacht: Denn ich glaube an die fähigkeit des menschen zu gestalten. Es gibt immer einen weg. Liebe mitbürgerinnen und mitbürger. Nutzen wir die zeit über den jahreswechsel auch, um uns zu vergewissern, dass wir den blick für das wesentliche behalten. Dazu gehört das bewusstsein, selber mitverantwortlich zu sein. Für die eigene zukunft und für die zukunft unseres landes und für die zukunft unserer rechtschreibung. Dazu braucht es das wissen, dass es den eigenen einsatz und nicht nur jenen der anderen braucht und dass es nicht für alles subito eine clevere antwort gibt. In der tat benötigen reformen zeit und die bereitschaft, bisherige standpunkte selbstkritisch zu hinterfragen. |
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Reinhard Mohn, Bertelsmann-gründer, † 3. 10. 2009, in einem seiner bücher, zitiert nach Financial Times Deutschland, 6. 10. 2009 |
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Titel eines 2009 erschienenen buches von Peter Sloterdijk |
Und dies gedacht: Nein, du musst dein leben anscheinend doch nicht ändern. |
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Matthias Heine, Welt Online, 18. 8. 2009 |
Und dies gedacht: Man weiss natürlich, dass sich die rechtschreibung entwickelt hat und dass sie sich auch weiter entwickeln wird, aber während der eigenen lebenszeit sollte sie möglichst konstant bleiben. – Die wahrer hängen der vorstellung an, die rechtschreibung habe irgendwann den besten aller möglichen zustände erreicht und könne von da an durch neuerungen nur noch verlieren. Es ist nicht untypisch, dass sie besagtes ideal in aller regel dort verwirklicht sehen, wo es mit ihrem eigenen sprachvermögen übereinstimmt. Die gute rechtschreibung ist also immer die, die man selbst gelernt hat. |
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Bundesrätin Doris Leuthard, 1. 8. 2009, bundesfeier der stadt Zürich, Bürkliplatz |
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Daniel Meierhans, Neue Zürcher Zeitung, 10. 1. 2009 (ausschnittweise zitiert) |
Und dies gedacht: Es ist nicht nur bei neuen technologien so. Unsere einfachere variante: Starten statt warten!. |
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Karl-Heinz Göttert: Es gibt keinen Kuß mehr; die (neue) Rechtschreibung erklärt. Stuttgart 2007, s. 138 |
Und dies gedacht: Und wenn man noch bedenkt, dass die vorteile der substantivgrossschreibung beim lesen keineswegs erwiesen sind … |
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Thomas Steinfeld, Süddeutsche Zeitung, 1. 8. 2007 |
Und dies gedacht: Des einen befürchtung ist des anderen hoffnung. Wie auch immer: Richtig endgültig ist eigentlich nichts auf der welt. |
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Malte Lehming, Der Tagesspiegel, 6. 7. 2007 |
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Die Südostschweiz, 13. 4. 2007, s. 16 |
Und dies gedacht: Schreibschwäche auch. Und gegen beides hilft eine bessere rechtschreibung. |
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www.deutscheakademie.de, Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung (stand 1. 2. 2005) |
Und dies gedacht: Zum glück hat diese organisation nicht den einfluss auf die rechtschreibung, den sie gerne hätte. |
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Frankfurter Allgemeine Zeitung, 2. 12. 2006, s. 1
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Gottlieb F. Höpli, chefredaktor, St. Galler Tagblatt, 24. 6. 2006 |
Ja, lieber schreiber! Und zeitung lesen bildet: «Schneller lesen mit den neuen Regeln.» (Der Tagesspiegel, 17. 6. 2005), auch Berliner Zeitung, 16. 2. 2005, Süddeutsche Zeitung, 1. 8. 2005. |
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Erklärung von schriftstellern gegen die neue rechtschreibung, Süddeutsche Zeitung, 31. 3. 2006 |
Und dies für die schriftsteller nachgelesen: Wolfgang Sauer, Die Welt, 19. 12. 2000 |
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Hans Ulrich Stöckling, präsident der erziehungsdirektorenkonferenz, St. Galler Tagblatt, 1. 3. 2006 |
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LCH Dachverband Schweizer Lehrerinnen und Lehrer, offener brief an die erziehungsdirektorenkonferenz |
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Spiegel Online, 27. 10. 2005 |
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Hanspeter Kern, gastkolumnist, Aargauer Zeitung, 5. 9. 2005 |
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Ernst Gottfried Mahrenholz, deutscher ex-verfassungsrichter, Die Welt, 13. 7. 2005 |
Und dies gedacht: Liebe schüler, das ist es, was ihr eurem lehrer entgegenschleudern müsst, wenn ihr probleme mit alter, neuer oder übergangsmässiger rechtschreibung habt! (Und dann dürft ihr das fremdwort auch so schreiben wie der herr richter.) |
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Der Tagesspiegel, 17. 6. 2005 |
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Tages-Anzeiger, 12. 5. 2005, zur internationalen vergleichsstudie ALL (Adult literacy and life skills) |
Und einmal mehr gedacht: Wenn menschen mit einer sache probleme haben, kann es auch an der sache liegen. |
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Thomas Steinfeld, Süddeutsche Zeitung, 19. 2. 2005 |
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Süddeutsche Zeitung, 31. 12. 2004 |
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Werner Wildener, fahrplanchef der Schweizerischen bundesbahnen SBB, zum neuen fahrplan (nicht zur rechtschreibregelung), Migros-Magazin, 7. 12. 2004 |
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Professor Horst Haider Munske, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 4. 10. 2004 |
Und das gedacht: Eine fussballmannschaft, die ein 0 : 0 anstrebt, erntet kein lob; und wenn sie es erzielt, ist es nicht zwingend ihr «verdienst». |
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Titel einer diskussionssendung am 31. 8. im schweizer fernsehen zum tema rechtschreibreform |
Quizfrage (es gibt nichts zu gewinnen): Ist das alte oder neue oder gar keine rechtschreibung? |
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Peter Unfried, die tageszeitung (taz), 12. 8. 2004, s. 1 |
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Schweizer radio DRS1, sendung Echo der zeit, 6. 8. 2004, 18:10 |
Und das gedacht: Eine wunderschöne illustration der absurdität der kampagne! Das deutsche wort stopp hatte schon immer 2 p. (Strassenverkehrszeichen sind nicht lokalsprachlich.) |
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Peter Ehrlich, Financial Times Deutschland, 15. 7. 2004 |
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Hape Kerkeling, Stern, 27. 5. 2004 |
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Niccolò Machiavelli, staatsteoretiker, schriftsteller, geboren am 3. 5. 1469 |
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Albert Einstein (14. 3. 1879 bis 18. 4. 1955) |
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Petition von 50 juristen gegen die rechtschreibreform, 2. 2004 |
Und das (u. a.) an dieser stelle früher gelesen: dass einem Drittel der Schulabgänger selbst die elementaren Lesefähigkeiten abgehen, Legasthenie werde in einigen Sprachen durch besonders komplizierte Rechtschreibung "forciert", Zur Erleichterung des Lesens sollte die Schriftsprache so weit wie möglich an die gesprochene Sprache angelehnt werden, Jeder Siebte hat Mühe mit dem Abc, So mancher schreibt nämlich schon heute nach neuen Regeln, ohne es zu ahnen |
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Tages-Anzeiger (Zürich), 27. 12. 2003 (nicht die rechtschreibreform betreffend, aber dazu passend) |
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Dies gelesen: |
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Friedrich Dieckmann, Berliner Zeitung, 24. 11. 2003 |
Und das gedacht: Im verlaufe dieses von unten angeregten reformvorgangs hat sich die macht der schreibgesellschaft gegenüber dem staat herausgestellt. Das ist echte demokratie. |
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Gustav Heinemann, 3. bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland, geboren am 23. 7. 1899 |
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Salman Rushdie, schriftsteller, geboren am 19. 6. 1947 |
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Dante Alighieri, geboren am 30. 5. 1265 |
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Rheinpfalz, 22. 3. 2003, Kultur |
Und das gedacht: Tief schürfende akademische gedanken bei der präsentation des kompromissvorschlags einschliesslich denkanstoss zur substantivgrossschreibung. |
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Neujahrsansprache von Pascal Couchepin, schweizerischer bundespräsident für 2003, 1. 1. 2003 |
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neujahrskarte |
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Links der Woche. Financial Times Deutschland, 6. 11. 2002 |
Und das gedacht: Man beachte die Schreibweise auch gemäss unseren zielen hat es 1 n zuviel und 1 komma zu wenig, aber über das statt dass könnte man diskutieren. |
Dies gelesen: |
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Horst Haider Munske, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 19. 3. 2002 |
Und das gedacht: Wie pflegen wissenschaftliche arbeiten zu beginnen? «Nie zuvor . . .» |
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Salcia Landmann, gest. 16. 5. 2002, St. Galler Tagblatt, 6. 7. 1973 |
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Erwin Grandinger, Die Welt, 22. 4. 2002 |
Und das gedacht: Aber eine weniger abstrakte rechtschreibung wäre doch was?! |
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Aus dem jahresbericht für 2001 |
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Hans Christoph Buch, schriftsteller, Die Welt, 28. 2. 2002 |
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Giuseppe Tomasi di Lampedusa, schriftsteller, 23. 12. 1896 bis 23. 7. 1957 |
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Dies gelesen: |
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Neue Zürcher Zeitung, 5. 12. 2001, zum OECD-forschungsprojekt Pisa. |
Und das gedacht: Wenn menschen mit einer sache probleme haben, kann es auch an der sache liegen. |
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Hansgeorg Stengel, kabarettist, Güstrower Anzeiger, 12. 11. 2001 |
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Theodor Ickler am 30. 9. 2001 um 12 uhr 34 in St. Gallen. |
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Dies gelesen: |
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Theodor Ickler, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 1. 8. 2001 |
Und das gedacht: Die scheinblüte der substantivgrossschreibung hat drei ursachen: erstens die staatlich verfügte einführung an den schulen, zweitens die gleichschaltung der presse und drittens die voreinstellung der rechtschreibprüfung in den bekannten textverarbeitungen. |
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Frankfurter Allgemeine Zeitung, 2. 6. 2001, s. 15, Die Ordnung der Wirtschaft |
Ausführlicheres zitat: Aus der presse |
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Neue Zürcher Zeitung, 10. 5. 2001, nr.107, s. 47 |
Siehe auch: jahresbericht 2000! |
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Der Standard, 16. 3. 2001 |
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Dies gelesen: |
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AP, 14. 2. 2001 |
Und das gedacht: Gewiss soll sich der staat aus sprachregelungen raushalten, und es gibt gute gründe dafür, dass er sich auch aus der rechtschreibung raushält (Leiss). Alle, die sich zur zeit in diesem sinn äussern, würden wir gern beim wort nehmen: Wir empfehlen dem staat, d. h. den volkschullehrern, sich bei den schulanfängern, die die substantivgrossschreibung noch nicht kennen, rauszuhalten. |
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Jürg Niederhauser, Der Bund (Bern), 12. 2. 2001 |
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Dies gelesen: |
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Matthias Dräger, www.rechtschreibreform.com, 12. 1. 2001 |
Und das gedacht: Wie ist das mit den «denkmustern» einer unseligen vergangenheit? |
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Günther Drosdowski, vor ein paar tagen gestorben, "Vernünftiger schreiben", 1974 |
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dpa, 24. 11. 2000 |
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Jürgen Frielinghaus, autor der «Kaufempfehlungen» |
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Peter Gallmann, Tages-Anzeiger, 28. 9. 2000 |
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Peter Gillies, Die Welt, 24. 4. 1998 |
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Ernst Jandl, gestorben am 9. 6., Die Presse, 6./7. 9. 1997 |
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Sandra Garbers: Generation @ sorgt für Boom auf Kunstmarkt. Die Welt, 30. 5. 2000 |
Noch etwas: cleinschreibung! |
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Thomas Gottschalk, der am 18. 5. 2000 50 wurde, laut Bild |
Und das andere geburtstagskind meint: Am besten macht man immer alles anders, z. b. in sachen rechtschreibung. (Der redaktor dieser webseiten, der ebenfalls am 18. 5. 2000 50 wurde.) |
Dies gelesen: |
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Allgemeine Zeitung (Main-Rheiner), 1. 5. 2000 |
Und das gedacht: … und da ist es egal, wie leicht es ihnen fällt. Vielleicht können wir zur meinungsbildung beitragen: ziele, begründung, aus der sicht des lesers. |
Dies gelesen: |
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Jens Meifert, Kölnische Rundschau, 19. 4. 2000 |
Und das gedacht: Wir freuen uns manchmal auch diebisch (Fundsachen), aber wir verstehen unseren «widerstand» doch etwas anders als die gruppen mit einem «gegen» im namen. In bezug auf die vermehrte grossschreibung ist es zwar in der tat ein widerstand, aber wir versuchen, das hindernis im vorwärts- und nicht im rückwärtsgang zu überwinden. |
Dies gelesen: |
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Harro Stammerjohann, Neue Zürcher Zeitung, 22. 3. 2000 |
Und das gedacht: Hoffen wir, dass der verfasser wenigstens von edv etwas versteht. |
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Aus dem jahresbericht für 1999 |
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Millenniumsbotschaft des amerikanischen präsidenten Bill Clinton, neujahrsnacht 2000, Washington, D. C. |
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Christian Meier, präsident der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung, Frankfurter Rundschau, 20. 11. 1999 |
Vgl. auch Fundsachen. |
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Aus dem protokoll der gründungsversammlung des BVR am 7. september 1924 |
Der Bund für vereinfachte rechtschreibung ist 75 jahre alt. Siehe pressemitteilung. |
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Ernst Pacolt, 1973 |
Wir trauern um prof. Ernst Pacolt, Wien, einen der grössten förderer der rechtschreibreform im zu ende gehenden jahrhundert. Er starb am 11. august kurz vor vollendung seines 87. lebensjahrs. |
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Ernst Pacolt, 1972 |
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Dies gelesen: |
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Johannes Rau, deutscher bundespräsident, Bild, 6. 7. 1999 |
Und das gedacht: Was hat das mit dem alter zu tun? Das bedürfnis, sich zu informieren, ist so alt wie die menschheit (oder fehlt u. u. ebenso lange), und unser Bund für vereinfachte rechtschreibung ist auch schon älter als der neue deutsche bundespräsident. |
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age, Stuttgarter Zeitung, 28. 3. 1998 |
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Monika Hohlmeier, bayerische kultusministerin, Die Presse, 7. 5. 1999 |
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Dies gelesen: |
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Berliner Morgenpost, 25. 3. 1999 |
Und das gedacht: Was die leute (auch nach noch mehr schuljahren) in wirklichkeit auf die mentale speicherplatte gebannt haben, wird neu in der rubrik Fundsachen gesammelt. |
Dies gelesen: |
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Michael Cerha, Der Standard (Wien), 20. 3. 1999 |
Und dies gedacht: Die bürgerinitiative BVR beugt sich dem politischen diktat der fundamentalistischen totalverweigerer nicht. Aber nächstes mal machen wir es besser. Mehr dazu auf diesen seiten. |
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Von BVR-mitgliedern bei verschiedenen gelegenheiten zum ausdruck gebrachte meinung über andere reformer innerhalb und ausserhalb des BVR. |
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Eva-Maria Jakobs, sprachwissenschaftlerin, anlässlich der 21. jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Sprachwissenschaft in Konstanz, Süddeutsche Zeitung, 27./28. 2. 1999 |
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Frankfurter Rundschau, 30. 12. 1998, schlagzeile |
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«PC-Tip», Zürich, 10/1998, Editorial |
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