neu bleiben wage, Fahrplan Anfrage, gesam-thaft, Hac-ker, Standart, Standart, für's, Venster, an forderster Front, Festungsathmosphäre, paariges komma

Die Welt, internetausgabe, www.welt.de/data/2003/02/08/39971.html, 8. 2. 2003.

Internetfahrplan der Schweizerischen Bundesbahnen SBB, www.sbb.ch/hafasre3/Timetable?lk=22\d-2136543404.882603072&next=, 2003.

Computerworld, Zürich, 20. 12. 2002, nr. 51, s. 5.

Computerworld, Zürich, 20. 12. 2002, nr. 51, s. 10.

20 minuten (Zürich), 14. 8. 2002, s. 24.

NZZ am Sonntag, 14. 7. 2002, s. 48.

www.drs1.ch, Schweizer radio DRS, 19. 4. 2002.
Frankenpost, 4. 4. 2002.
Sankt-Ägidien-kirche (bzw. Sankt-Ägidien-Kirche bei substantivgrossschreibung) oder Ägidienkirche.

Internetumfrage von CNN Europa, 4. 2002.
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Computerworld, Zürich, 28. 3. 2002, nr. 13, s. 2.
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www.rechtschreib-werkstatt.de, Boardnews, 8. 3. 2002.

www.welt.de, internetausgabe der Welt, 1. 3. 2002.
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www.festung-gr.ch, festungsmuseum Crestawald, CH-7432 Zillis, 2002.

Süddeutsche Zeitung, 31. 12. 2001, nr. 300, s. 3.

Süddeutsche Zeitung, 31. 12. 2001, nr. 300, s. V2/12.
Doch zum einen merken die Kinder schnell, dass da etwas nicht stimmt, und weisen darauf hin und zum anderen bin ich als Lehrer angehalten, als Hausaufgabe Stücke auszusuchen, die keine falschen Wörter beinhalten, so Benz.
Roth-Hilpoltsteiner Volkszeitung, 18. 12. 2001
. . . und keine falschen kommas.

Die Südostschweiz, 8. 12. 2001, s. 11.
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www.giessener-anzeiger.de, internetseiten des Giessener Anzeigers, 12. 2001.
Ein blick hinter die fassade einer zeitung, in den quellkode der internetseite, dort, wo auch bei einer zeitung die gewöhnlichen menschen arbeiten.

Die Südostschweiz, 9. 11. 2001, s. 40.

Die Südostschweiz, 1. 11. 2001, s. 32.

Metropol (Zürich), 10. 10. 2001, s. 14
Die Presse, 28. 9. 2001, nr. 16.084, s. 16
Das müsste eigentlich von 100 prozent abgelehnt werden.
Die Kleinparteien kritisieren [, einschub,] und erwägen eine Verfassungsklage.
Die Welt, Berlin, 22. 9. 2001

Die Welt, 15. 9. 2001, nr. 216, s. 11
Vierjahretief, 4-Jahre-Tief oder (teoretisch) Vier-Jahre-Tief, dagegen Jahrestief (mit s als singularflexion).
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Computerworld (Zürich), 14. 9. 2001, nr. 37, s. 19

pressetext.schweiz, www.pressetext.ch, 12. 9. 2001.
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Matthias Dräger, www.rechtschreibreform.com, 13. 8. 2001
Schaffhauser Nachrichten, 31. 7. 2001
Da die meisten deutschen Schriftsteller von Günter Grass bis Reiner Kunze auf der traditionellen Rechtschreibung bestehen [. . .] oder Da die meisten deutschen Schriftsteller, von Günter Grass bis Reiner Kunze, auf der traditionellen Rechtschreibung bestehen [. . .]
Neuß, Raimund: Es herrscht ein buntes Mischmasch. Kölnische Rundschau online, 28. 7. 2001
Das problem liegt, wie figura zeigt, weder bei den schülern noch beim erweiterten infinitiv. Die frage, wer hier was durchschaut, ist also nicht so einfach zu beantworten.

Sonntags-Blick, 22. 7. 2001, s. 53
Klarheit dank neuregelung.

als Havel dem Rütli seine Reverenz erweisen wollte
Metropol (Zürich), 10. 7. 2001, s. 7

Die Südostschweiz, 5. 6. 2001, nr. 128, s. 40
Später überrest der früheren st-trennung.
Druck + Papier, 6./7. 2001, 139. jg., nr. 67, s. 10

https://adwords.google.com/AdWords/de/main, 6. 2001.

www.rechtschreibreform.com, 18. 5. 2001

Werbeaussand eines modegeschäfts in Zürich, 3. 2001

Neue Zürcher Zeitung, 21. 2. 2001, stelleninserat
So wurde der Ministerin vorgeworfen, sie unterstütze die Rechtschreibreform, obwohl die Schüler noch nicht die alte und die Lehrkräfte noch nicht die neue beherrschten
, und verweigere sich [. . .]Badische Zeitung, 22. 1. 2001

Rafe Colburn: Jetzt lerne ich CGI-Programmierung. Markt & Technik, München 2001, s. 356.

Staub, autoreisen, gesellschaftsfahrten, CH-6313 Menzingen ZG, 2001.

Die Welt, 4. 12. 2000
Was die KMK an Reformen hervorbringt, zerfällt in zwei Klassen: in die einen, die niemand kennt die EPAs
![Männer, denen . . .[,] sowie Verwandte](./img/btfFAZ0a30k.gif)
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 30. 10. 2000
Männer, denen . . .
, sowie Verwandte
Die Welt, 16. 10. 2000, nr. 241, s. 36
Lars Kerner meint wohl, einen Witz gemacht zu haben
, und merkt nicht, daß er sich . . . befindet.
Die Welt, 16. 10. 2000, nr. 241, s. 36
Überlebende konnten nur retten, was sie am Leibe trugen
, und sind auf Kleiderspenden angewiesen.Kölner Stadt-Anzeiger 7. 10. 2000

20 minuten (Zürich), 28. 9. 2000, s. 2
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Homepage der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung, 27. 9. 2000

InfoWeek.ch, 14. 9. 2000, nr. 32, s. 23

Neue Zürcher Zeitung, 12. 9. 2000, s. 37
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www.literaturcafe.de, gästebuch, 9. 2000.

Prospekt der firma PanGas, CH-6010 Kriens, 9. 2000
Aachener Zeitung, (4. 8. 2000)

Sprachkreis Deutsch, mitteilungen, ca. 8. 2000, nr. 3

Sprachkreis Deutsch, mitteilungen, ca. 8. 2000, nr. 3
Edmund Kammerer ist davon überzeugt, dass den Kindern die Rechtschreibung jetzt leichter fällt
, und bekommt auch entsprechende Rückmeldungen aus den Schulen.Martin Ebel: Die Gegner geben nicht auf. Stuttgarter Zeitung vom 28. 7. 2000, Die Dritte Seite
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 20. 7. 2000, nr. 166, s. 14
mb: Manche haben noch immer Mühe. Vorarlberger Nachrichten, 15. 7. 2000
"Wenn keine essentielleren Probleme vorhanden sind
, (1) macht man sich irgendwelche", (2) zeigt sich Sonderegger entrüstet über die seiner Meinung nach völlige Fehlinvestition in den Druck neuer Schulbücher. [. . .] Dr. Peter Spöttl, seines Zeichens Chef der Notärzte am Landeskrankenhaus Feldkirch, (3) schert sich wenig um die neuen Regeln, auch er schreibt seine Privatbriefe nach wie vor so, wie er es in seiner Schulzeit gelernt hat, (4) und hatte damit noch nie Probleme.
www.lexikom.de, LexiKom — Wörterbuch für den Telekommunikationsmarkt, 6. 7. 2000
Metropol (Zürich), 28. 6. 2000, s. 29

Homepage von Petra Roth, oberbürgermeisterin von Frankfurt a. M., ca. 6. 2000

Homepage von Petra Roth, oberbürgermeisterin von Frankfurt a. M., ca. 6. 2000
Ich hoffe, Sie finden . . .
, und freue mich, . . .
www.xipolis.net, xipolis.net gmbh & co. kg, D-80799 München, gegründet von den verlagsgruppen Holtzbrinck und Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus (mit dem Dudenverlag), 28. 1. 2000.
Helmut Pickel: Die Frust-Reform; neue Rechtschreibregeln stiften viel Unsicherheit. Nürnberger Nachrichten, (20. 5. 2000)
Ausländerpolitischer und ortografischer dialog an einer strassenunterführung bei Emmen, Schweiz. Keystone, 8. 5. 2000.
Quartier-Echo (Zürich), 19. 4. 2000, nr. 15, s. 6

Helmut Glück, Metzler Lexikon Sprache, s. 406, 3. 2000.
Leserechtschreibschwäche oder Lese-Rechtschreib-Schwäche.
Frankfurter Rundschau, 22. 2. 2000, nr. 44, 56. jg., s. 23
Die Welt, 15. 2. 2000, s. 14
Die Welt, 15. 2. 2000, s. 14
20 Minuten (Zürich), 20. 1. 2000, nr. 14, s. 4

Windows 2000, Microsoft, 2000.
www.rechtschreibreform.com/Seiten2/AustriaSchweiz.html
Christian Meier: Zärtlichkeit für den Status quo. Frankfurter Rundschau, 20. 11. 1999
Heute ist es sehr schwer, sich mit den Veränderungsprozessen, die wir erleben, zu identifizieren. - Sie sind versucht, ins Ausland zu gehen, und werden behindert und gelähmt.
Das Regelwerk erlaubt verwirrender Weise oft mehrere Schreibweisen, und das merkt man, wenn man die einzelnen Lernprogramme vergleicht: Hier ist der 18-Jährige richtig, da der 18-jährige, dort der Achtzehnjährige.
Maja Langsdorff: Lernen oder konvertieren, das ist hier die Frage. Stuttgarter Zeitung, 28. 9. 1999
Die neue Rechtschreibung stiftet selbst beim Bier trinken Verwirrung.
ta: Oktoberfest im Internet. Mit dem Duden ins Bierzelt - Wie sag' ich richtig? - "Maß" oder "Mass". Der Tagesspiegel, 17. 9. 1999
OTS044 5 II 0333 EUN001 07.Sep 99
Intern./Bildung/Medien ***OTS-PRESSEAUSSENDUNG***
Zürich (ots) Als "unternehmen, das vor zwanzig, dreissig jahren entstand" bezeichnete kürzlich die "FAZ" in einem Kommentar auf Seite eins die Rechtschreibreform. Nicht zwanzig oder dreissig jahre, sondern fünfundsiebzig jahre alt ist der schweizerische Bund für vereinfachte Rechtschreibung (BVR).
An der gründungsversammlung am 7. September 1924 kam man nach jahrzehntelangen Diskussionen gemäss Protokoll zum Schluss: "Wir haben genug der worte und entschliessen uns zur tat". Man wollte "auf vielen, auch neuen wegen die Rechtschreibefrage lösen" und die favorisierte Schreibung in der Praxis anwenden.
Was zu favorisieren war, war keine Frage: die Eigennamengrossschreibung (substantivkleinschreibung). Das war ein "minimalprogramm", von dem man sich sagte, dass es sofort und im Notfall in der Schweiz allein durchgeführt werden könne. Später wurde es um die Abschaffung von th, ph und rh ergänzt; 1946 wurde ein umfassender Vorschlag als "grosses Ziel" präsentiert.
Die Eigennamengrossschreibung entspricht dem früheren Brauch und ist in der praxis erprobt. Dank optimaler verwendung des Grossbuchstabens ist sie ideal für den Leser und bringt dem Schreiber - da sie nicht auf grammatikwissen basiert - die erhoffte Erleichterung. In der öffentlichkeit stösst sie gemäss Umfragen auf eine höhere Akzeptanz als andere Vorschläge.
Wichtig ist die Zusammenarbeit mit reformvereinen in Deutschland, Österreich und sogar im niederländischen und im englischen sprachgebiet, etwa mit dem ferein für fereinfachte Rechtschreibung (gegründet 1876), dem rechtschreibbund (1929), der aktion Kleinschreibung (1972) sowie der Österreichischen gesellschaft für Sprache und Schreibung (1955). Aktiv ist leider nur noch letztere; in Deutschland schaffen es im Moment nur die ablehnenden kräfte, sich lautstark zu organisieren, was den falschen Eindruck einer Frontstellung zwischen "Obrigkeit" und Volk ergibt.
Die Neuregelung von 1996 zeigt, dass reformen möglich sind. Der BVR ruft alle konstruktiven Kräfte auf, die nächste Reform in Angriff zu nehmen.
(c) APA-Austria Presse Agentur reg.Gen.m.b.H.
Gekürt werden das Foto des Jahres, der Musik-Hit des Jahres und auch das Unwort des Jahres. Mehrere heiße Kandidaten schickt hier die bevorstehende "Gesundheitsstrukturreform" ins Rennen: Da sind zum Beispiel Wortschöpfungen wie die "Globalbudgetierung" oder die "monistische Finanzierung". Die Gags der Rechtschreibreform - die Filosofie und das Portmonee - sind dagegen doch nur Peanuts.
BvH: 's Käuzle. Nur Peanuts. Mainpost, 23. 8. 1999

Autorenarchiv auf der webseite des Hanser-verlags, artikel über
Günter Kunert, www.hanser.de/literatur/autoren/kunert.htm, 18. 8. 1999.
Schon die nächste reform? Wo doch Kunert noch so gegen die letzte ist.
Dietrich Klose, Cheflektor im Reclam Verlag, Ditzingen: "[. . .] Wer mit klassischer Literatur umgeht, weiß, wie leicht es zu Sinneinbußen und Verfälschungen kommt. Ich sehe das höchst problematisch. [. . .] Aber ein Teil der Titel wird noch in diesem Jahr auf den aktuellen Stand gebracht. Im Schulbuchbereich trifft das etwa auf die Lektüre der Mittelstufe zu, zum Beispiel für einen Kleist-Text wie 'Kleider machen Leute'."
Inge Rauh und Steffen Radlmaier: "Der 'Faust' wird noch nicht verändert." Bei Schriftstellern gibt es Vorbehalte gegen die Reform - Unternehmen geben sich pragmatisch. Nürnberger Nachrichten, 13. 7. 1999
Gegen die Reform hatte sich der Schauspieler Manfred Klug in einem TV-Spot stark gemacht.
Südwest Presse, 10. 7. 1999
"Im Interesse der Kinder wollen wir die neue Lage aktzeptieren", zeigt sich Rühe pragmatisch.
Die Welt, regionalausgabe Hamburg, 10. 7. 1999
Die Welt, 3. 6. 1999, nr. 126, s. 4, Hauptstadt
Die Südostschweiz (Glarner Nachrichten), 7. 5. 1999, s. 9
St. Galler Tagblatt, 28. 4. 1999, nr. 97, s. 35
Die Südostschweiz, 15. 3. 1999, nr. 61, s. 1