
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 28. 2. 2002, nr. 50, s. 14.

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 17. 9. 2001, nr. 216, s. 14
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Matthias Dräger, www.rechtschreibreform.com, 8. 9. 2001

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 22. 6. 2001, nr. 142, s. 4

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 20. 2. 2001, s. 51 und s. T1

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 21. 11. 2000

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 11. 11. 2000
Der Kanzler sagt Basta, und alle gehorchen.

Die Presse, 20. 3. 2000, nr. 15.625, s. 14

Neue Zürcher Zeitung, 19. 2. 2000, nr. 41, s. 7

Neue Zürcher Zeitung, 12. 2. 2000, nr. 36, s. 5

Die Presse, 2. 7. 1999.
Im eigenen persönlichen Gebrauch beachte ich amtlich vorgesehene 'neue Rchtschreibregeln' nicht.

PD dr. Christian Gizewski (gizeoebg@linux.zrz.TU-Berlin.De) auf www.tu-berlin.de/fb1/AGiW/Cricetus/C1.htm, 30. 6. 1999.
Wenn wir jetzt oder bei irgendeiner künftigen gelegenheit unrichtigerweise darüber lachen würden, so wäre es angemessen und nötig, uns energisch der schadenfreude zu bezichtigen.
Bei heute müssen wir schließlich auch die Häute daneben ertragen und es ist durchaus erträglich. Schneuzen hat man uns auch verboten, obwohl es von sniuzen kommt, und mit Schnauze wohl verwandt ist, aber nicht direkt davon abgeleitet.
Alois Brandstetter: Wer klopft schlecht — Spechtler oder der Specht? Kleine Online, Graz, 30. 6. 1999
Das ist der unterschied zwischen teorie und praxis: Man wettert in einer zeitung, die sich an die alte rechtschreibung hält, gegen die neue rechtschreibung, und dann ist diese — hier im falle des kommasetzung — plötzlich doch da. Im ersten satz ist es die neuregelung, die das weglassen des kommas erlaubt, und im zweiten ist sie es, die ein komma erlaubt:
Bei heute müssen wir schließlich auch die Häute daneben ertragen und es ist durchaus erträglich. Schneuzen hat man uns auch verboten, obwohl es von sniuzen kommt, und mit Schnauze wohl verwandt ist, aber nicht direkt davon abgeleitet.

Die Welt, 9. 6. 1999, nr. 131, s. 32
"Denn nur allein aufgrund der nun erlaubten Abtrennung von Einzelvokalen sind a-benteuerliche Wortbilder möglich wie alla-bendlich", klagte Dankwart Guratzsch in der Welt vom 7. 1. 1998. Nein, es ist umgekehrt: Kein vernünftiger mensch wird alla-bendlich so trennen, und der computer im allgemeinen auch nicht, aber "möglich" war es schon immer.
Die Südostschweiz (Glarner Nachrichten), 7. 5. 1999, s. 9
Noch gilt bei der Südostschweiz die alte regelung, wie bei Schiffahrt ersichtlich, aber bei der kommasetzung gibt es aufweichungstendenzen.
Die Welt, 3. 5. 1999, nr. 101, s. 15, Feuilleton
Zum komma siehe Die Welt vom 24. 3. 1999. Hoffentlich schmeckt wenigstens das italienisch.
Die Südostschweiz (Glarner Nachrichten), 29. 4. 1999, nr. 98, s. 2
Die Südostschweiz hält sich noch an die alte regelung — oder glaubt es mindestens.
Süddeutsche Zeitung, 30. 3. 1999, nr. 74, s. 15
Neu und alt zum aussuchen.
Die Südostschweiz (Glarner Nachrichten), 25. 3. 1999, nr. 70, s. 2
Langsames angewöhnen?
Die Welt, 24. 3. 1999, s. U5, Unternehmen
Duden, 21. aufl., R 76: "Das Komma trennt nebengeordnete gleichrangige Sätze." Nach der neuregelung kann man es weglassen, aber nur nach der neuregelung. Die wird von der "Welt" vehement bekämpft — in worten, aber anscheinend nicht unbedingt in taten.
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 10. 2. 1999, nr. 34, s. 4
Welt am Sonntag, 27. 12. 1998, nr. 52, s. 1
Zu früh gefreut. Die Welt am Sonntag ist gegen die neuregelung.
Die umstrittene Rechtschreibreform ist erstmals von einem deutschen Gericht in zweiter Instanz gestoppt worden. Das Oberverwaltungsgericht (OVG) Lüneburg hat am Freitag einer Mutter aus Elsfleth Recht gegeben.
dpa/rtr/AP/ukn: Rechtschreibreform erstmals von Gericht in zweiter Instanz gestoppt. Der Tagesspiegel, 18./19. 10. 1997
Alt: jemandem recht geben, neu: jemandem Recht geben.
Neue Zürcher Zeitung, 7./8. 8. 1997, nr. 122, s. 7
Progressive schreibung der konservativen zeitung.
![Sch[n]itttechnik](./img/btfGN97131.gif)
Glarner Nachrichten, 31. 1. 1997, s. 36.