Bund für vereinfachte rechtschreibung (BVR)

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nachgeführt 2017-10-25

umfragen

Umfragen (meinungsforschung, demoskopie) dienen dazu, die öffentliche meinung und die wünsche der bevölkerung zu ermitteln – und zu beeinflussen.

  auftraggeber durchführung titel, fragen verweise

1. 8. 2011

Focus

Emnid

 

Focus, 1. 8. 2011

rp-online.de, 1. 8. 2011

7. 8. 2009

 

Die Welt

Was halten Sie heute von der Rechtschreib­reform?

chronik 2009

13. 6. 2008

Gesellschaft für deutsche Sprache

Institut für Demoskopie Allensbach

Wie denken die Deutschen über ihre Muttersprache und über Fremdsprachen?

pressemitteilung

20. 4. 2008

Bild am Sonntag

TNS Emnid

 

Berliner Zeitung, 19. 4. 2008

13. 7. 2005

 

Institut für Demoskopie Allensbach

Neue Rechtschreibung. Die Mehrheit ist weiterhin dagegen.

bericht nr. 11/2005 (pdf)

9. 1. 2005

Rheinische Post

 

Axel Springer AG und der Spiegel-Verlag kehren zur alten Regelung zurück.

rp-online.de, 9. 1. 2005

6. 9. 2004

 

Institut für Demoskopie Allensbach

Neue Rechtschreibung. Die jüngste Diskussion hat das Lager der Gegner gestärkt.

bericht nr. 18/2004 (pdf)

13. 4. 2004

 

Institut für Demoskopie Allensbach

Neue Rechtschreibung. Die Mehrheit ist weiterhin dagegen.

bericht nr. 9/2004 (pdf)

9. 4. 2002

 

Institut für Demoskopie Allensbach

Rechtschreibreform. Befürworter gibt es bis heute kaum.

bericht nr. 7/2002 (pdf)

11. 9. 2000

 

 

 

Südwest Presse, 11. 9. 2000

15. 8. 2000

 

Brückenbauer

Sind Sie für die neue Rechtschreibung?

Brückenbauer, 15. 8. 2000

1. 8. 2000

 

Frank­furter All­gemeinen Zei­tung

Begrüssen Sie die rückkehr der FAZ zu den alten regeln?

Frank­furter All­gemeinen Zei­tung, 1. 8. 2000

1997

 

Link-Institut, Luzern

 

Frankfurter Rundschau, 21. 8. 1997

chronik 1997

26. 10. 1996

 

Institut für Demoskopie Allensbach

 

chronik 26. 10. 1996

Piel, Edgar: Fast niemand will die Rechtschreibreform. 1997

10. 1973

 

Institut für Demoskopie Allensbach

 

chronik 10. 1973

10. 1972

 

institut Scope, Luzern

 

chronik 10. 1972

10. 1954

zweig Berlin der Gesell­schaft für Deut­sche Sprache

abend­veran­staltung am 24. 3.

Ist unsere rechtschreibung noch „richtig“?

All­gemeine Deutsche Lehrer­zeitung, 10. 1954

1951

erziehungs­direk­toren­konferenz

lehrer­ver­einigungen der deutsch­sprachi­gen Schweiz

Scheint Ihnen eine ver­einfachung der deutschen recht­schreibung im punkte der gross- und klein­schreibung der ding­wörter wünschens­wert?

lehrer-abstimmung

Zitat

Bo Adam, Berliner Zeitung, 13. 9. 1997

75 bis 90 Prozent der Deutschen, Schweizer und Österreicher lehnen laut Meinungs­umfragen den verab­reichten Neu­schrieb ab. Dabei vereint der Widerstand extreme Positionen: Er reicht von sprachlichen Fundamentalisten, denen jede Neuerung zuviel ist, über gemäßigte Reform­befürworter, aus deren Sicht das vorliegende Regel­werk total mißraten ist, bis zu Radikal­reformern, die die Schrift­sprache völlig ummodeln wollen. Aber auch die Befürworter bilden ein heterogenes Lager. Die meisten von ihnen unter­stützen das Projekt nur halb­herzig, als kleineres Übel, weil "alles schon gelaufen ist" oder "um die Kinder nicht noch mehr zu verwirren". Eine ungewisse Zahl – in beiden Lagern – kennt die Reform ohnehin nur vom Hören­sagen.

Gerd Simon, Margina­lismus und Chaos-Angst (manuskript), 24. 9. 2004

Es besteht im übrigen überhaupt kein wissen­schaftlich vertretbarer Grund, die Bevölkerung über die Rechtschreib­reform abstimmen zu lassen. Seit wann lassen wir über die Formel e = mc2 abstimmen? Im 3. Reich wäre sie – weil die Nazis gegen Ein­stein und die „jüdische Physik“ waren – mit über­wältigender Mehr­heit abge­lehnt worden. Das ist nichts als fahr­lässiger Populismus.